Dort befinden sich auf der Wallkrone und auf der Gemeindeseite abgängige Bäume sowie Totholz. Ziel ist es, langfristig einen gesunden und verkehrssicheren Gehölzbestand zu sichern. Die Arbeiten beginnen noch in dieser Woche. Sie waren ursprünglich für das Winterhalbjahr 2024/2025 geplant, konnten witterungsbedingt jedoch erst in diesem Jahr umgesetzt werden.
Im Jahr 2024 wurde bereits das Stück entlang der Osnabrücker Straße bis zur Einmündung Krümpelstraße bearbeitet.
Die Maßnahme ist mit dem Kreis abgestimmt und mit dem Eigentümer der angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen besprochen. Mitarbeitende des Amtes für Planung, Naturschutz und Mobilität haben die Flächen im Vorfeld begutachtet. Dabei wurden sogenannte „Überhälter“ markiert – einzelne Bäume, die stehen bleiben und künftig die Entwicklung einer stabilen Schicht aus Jungbäumen und Sträuchern ermöglichen. Die Ausführung übernimmt erneut ein erfahrenes Fachunternehmen, das bereits bei der vergangenen Pflege tätig war.
Das anfallende Holz wird unmittelbar nach der Fällung gehäckselt. Das gewonnene Material wird zu Holzhackschnitzeln oder Pellets verarbeitet und als erneuerbare Biomasse genutzt. Durch die Überlassung des Holzes an das ausführende Unternehmen reduzieren sich die Kosten für die Gemeinde deutlich.