Radfahren nach Zahlen: So einfach funktioniert das Knotenpunktsystem | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Unser Tipp für die Sommerferien

Radfahren nach Zahlen: So einfach funktioniert das Knotenpunktsystem

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was die kleinen roten Schilder mit den Nummern auf den Radwegweisern bedeuten?

Gerade jetzt in den Sommerferien ist die perfekte Zeit, das Knotenpunktsystem im Münsterland auszuprobieren. Damit können Sie ganz unkompliziert individuelle Radtouren planen. Und das ganz ohne Navigationsgerät und oft sogar ohne Karte.

Das Prinzip ist einfach: Das Radwegenetz besteht aus nummerierten Knotenpunkten. An Kreuzungen oder Abzweigungen finden Sie gut sichtbare rote Schilder mit einer Nummer. Planen Sie Ihre Tour, indem Sie sich lediglich die Reihenfolge der Knotenpunkte notieren, die Sie anfahren möchten – zum Beispiel 31 – 42 – 56 – 61 – 31. Unterwegs folgen Sie einfach der Beschilderung zum jeweils nächsten Knotenpunkt.

Der Vorteil: Sie können Ihre Strecke jederzeit spontan verlängern, verkürzen oder ändern. Das macht das Knotenpunktsystem besonders flexibel – egal, ob Sie eine kurze Feierabendrunde oder eine ausgedehnte Tagestour unternehmen möchten. Das System ist im gesamten Münsterland und darüber hinaus in vielen Regionen Nordrhein-Westfalens einheitlich ausgeschildert.

Wer Unterstützung bei der Tourenplanung möchte, findet die kostenlosen Fahrradanhänger „Radfahren nach Zahlen“ im Eingangsbereich des Rathauses.

Vielleicht entdecken Sie in den Sommerferien auf diese Weise neue Wege und Lieblingsorte direkt vor der eigenen Haustür?

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.muensterland.com/tourismus/themen/radfahren-muensterland/service-radfahren-muensterland/radwege/